Die Muttergottes von La Salette, wie sie den Hirtenkindern erschienen ist, sitzt, den Kopf geneigt und mit beiden Händen das Gesicht bedeckt, weinend auf einem Stein; sie trägt ein Diadem mit Rosen berankt

Nachrichten vom Glaubensabfall zum Heidentum

Nach dem Glaubensabfall nun die Rückkehr des Heidentums

Alles, was der Mensch mehr als Gott oder gegen Gottes Willen liebt, ist ein Götze.

Wenn der unreine Geist aus dem Menschen ausgefahren ist, schweift er durch dürre Gegenden und sucht Ruhe. Weil er sie nicht findet, spricht er: Ich will in mein Haus zurück kehren, von wo ich ausgefahren bin. Wenn er nun kommt, findet er es mit Besen gereinigt und geschmückt. Dann geht er hin, nimmt noch sieben andere Geister mit sich, die ärger sind als er. Und sie ziehen ein und wohnen daselbst; und die letzten Dinge dieses Menschen werden ärger sein als die ersten. (Luk. 11, 24-26)

Während Moses auf dem berg Sinai die Gesetzestafeln in Händen hält, sieht er unten das Volk Israel im Götzendienst um das goldene Kalb tanzen; im Himmel, von Wolken eingehüllt, sieht man zwei Engel in Anbetung, das Kreuz hinter ihnen; der Priester schwenkt das Weihrauchfass

„DENN IHR HABT EUREN SCHÖPFER ERBITTERT, DEN EWIGEN GOTT, DA IHR NICHT GOTT, SONDERN DEN TEUFELN OPFER BRACHTET. DENN IHR HABT GOTT VERGESSEN, DER EUCH ERZOGEN, UND BETRÜBTET JERUSALEM, EURE PFLEGEMUTTER.“ (BAR. 4, 7-8)

Götzendienst in den Vatikanischen Gärten

Götzendienerische Anbetung der Erdgöttin Pachamama

Die Göttin Pachamama (Aussprache: [patʃaˈmama]) oder Mama Pacha (Quechua: „Mutter Welt, Mutter Kosmos“) gilt einigen indigenen Völkern der Anden Südamerikas als personifizierte Erdmutter, die Leben in vielfacher Hinsicht schenkt, nährt, schützt und zu ritueller Kommunikation fähig ist. Pachamama ist Vermittlerin zwischen Ober- und Unterwelt. Die Quechua und Aymara verehren die Pachamama als allmächtige Göttin, die allen Kreaturen das Leben schenkt und sie nährt. (aus Wikipedia)

Die Erdgöttin Pachamama wird im Vatikan verehrt!

Herr Bergoglio „erlebte am Freitag bei einer Baumpflanzungs-Zeremonie in den Vatikanischen Gärten einen Auftritt der Ureinwohner, bei dem die Menschen sich die Hände hielten und sich vor geschnitzten Bildern schwangerer Frauen verneigten.
Eine Gruppe von Menschen, darunter Amazonier in ritueller Kleidung sowie Menschen in Laienkleidung und ein Franziskaner-Bruder, kniete und verneigte sich in einem Kreis um Bilder von zwei halbnackten schwangeren Frauen in Gegenwart des Papstes und von Mitgliedern der Kurie.
Die Zeremonie in den Vatikanischen Gärten – organisiert von der Global Catholic Climate Movement, dem Pan-Amazonian Ecclesial Network und dem Orden der Franziskaner-Minderbrüder – wurde beschrieben als Feier des Festes des Hl. Franziskus und der Eröffnung der Bischofssynode über die Pan-Amazonas-Region vom 6. -27. Oktober.
Die Teilnehmer sangen und hielten die Hände, während sie im Kreis um die Bilder tanzten. Der Tanz ähnelte dem Pago a la Tierra, einem traditionellen Opfer für Mutter Erde, das unter indigenen Völkern in einigen Teilen Südamerikas üblich ist.
Die Menschen trugen Erdschalen von verschiedenen Orten auf der ganzen Welt, die jeweils ein anderes Thema symbolisierten, von ökologischen Verwüstungen bis hin zur Migration. Der Schmutz wurde um einen Baum aus Assisi gelegt, der als „Symbol für integrale Ökologie“ gepflanzt wurde.
Nach dem scheinbaren Gebet der Teilnehmer, die sich auf dem Rasen um eine Decke niederwarfen, auf der Obst, Kerzen und verschiedene Schnitzereien lagen, trat eine indigene Frau an den Papst heran und überreichte ihm einen schwarzen Ring, der identisch wirkte zu dem, den sie trug.
Der Ring schien ein Tucum – Ring zu sein, ein schwarzer Ring, der in Brasilien und anderswo in Lateinamerika als Zeichen der Hingabe an bestimmte soziale Anliegen getragen wurde und häufig mit dem Fürsprecher der Befreiungstheologie, Bischof Pedro Casaldáliga, in Verbindung gebracht wurde.“ (aus: NCR Ecological Ritual Performed in Vatican Gardens for Pope’s Tree-Planting Ceremony)

Bilder dieses Götzendienstes finden sich hier: Fest des Hl. Franziskus in den Vatikanischen Gärten

Teilnahme von „Kardinal“ Gianfranco Ravasi an einer öffentlichen Zeremonie im Jahr 2014: siehe das Video: Cardenal Gianfranco Ravasi participando del culto a la Pacha Mama

Die Rückkehr des Heidentums

“Heute hat das Heidentum fast die ganze Welt zurückerobert. Die ehemals katholischen Länder sind ganz vom katholischen Glauben abgefallen, die allermeisten Europäer, Amerikaner und selbst Afrikaner sind Neuheiden.” Darauf hatten wir in unserem Advents-Rundbrief bereits hingewiesen. Hier nun der Artikel, der über die Wiederkehr des Heidentums hinweg unsere Gedanken auf Weihnachten richten soll.

Die Rückkehr von Odin, Thor und Genossen

Mit dem neuen Kirchenjahr beginnt wieder die Vorbereitung auf das Weihnachtsfest. Aber wenn wir ehrlich sind, wird diese Vorbereitung immer mühsamer und vor allem geistig aufwendiger. Mühsamer, weil man etwa in den Ladengeschäften schon ab Ende Oktober mit mehr oder eher weniger weihnachtlichen Artikeln überschüttet wird, und geistig aufwendiger, weil die unsichtbare Welt des Glaubens in unserer Gesellschaft wenigstens vordergründig keinerlei Rolle mehr spielt.

Wohl jeder Katholik spürt, wie seine Umwelt immer glaubensloser und glaubensfeindlicher wird – wobei diese Feindschaft vor allem dem Christentum gilt. Denn während die europäischen Politiker jede Erwähnung des Christentums im Entwurf der europäischen Verfassung abgelehnt haben, ergreifen immer mehr staatliche Funktionäre rund um die Welt Maßnahmen, die eine Rückkehr zum vorchristlichen Heidentum begünstigen. In Dänemark wurde schon kurz nach dem Jahr 2000 angekündigt, es werde nunmehr einer Gruppe, die Thor, Odin und andere altnordische Götter verehrt, die Genehmigung erteilt, eine rechtsgültige Ehe zu schließen. Der lutherische Pastor Tove Fergo, der Minister für Angelegenheiten des Klerus, meinte dazu nur: „Es wäre ein Unrecht, wenn die ursprüngliche Religion dieses Landes nicht anerkannt würde.“ Im Jahre 2016 wurde ein Odin geweihter Tempel namens Valheim Hof eröffnet.

Der gesamte Artikel ist zu lesen unter: Die Rückkehr des Heidentums